Kremer plant Rallyes in Australien Verfasst am: 06.03.2003, 08:50
Ende der Saison 2002 hat Armin Kremer seinen Rücktritt vom aktiven Rallyesport angekündigt. Doch der dreifache Deutsche Meister macht weiter. Er plant sein Comeback in der Asien-Pazifik-Meisterschaft.
Ich denke nicht, dass man viel mitbekommen wird, da es kaum ein Sender übertragen wird. Außerdem ist es für die Leute weniger interessant, seriennahe Fahrzeuge zu sehen, als WRC Autos zu sehen. Ich fände es schade, wenn die Asien-Pazifik-Meisterschaft hier bei uns nicht gezeigt würde.
Andre
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Verfasst am: 06.03.2003, 09:01
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Ich denke nicht, dass man viel mitbekommen wird, da es kaum ein Sender übertragen wird. Außerdem ist es für die Leute weniger interessant, seriennahe Fahrzeuge zu sehen, als WRC Autos zu sehen. Ich fände es schade, wenn die Asien-Pazifik-Meisterschaft hier bei uns nicht gezeigt würde.
Ich denke wir werden das nur über die Magazine Rallye1.de und Rallye-Magazin mitbekommen. Schade eigentlich.
Der ehemalige Europameister plant derzeit einen Einsatz in der Asien-Pazifik-Meisterschaft, doch im Moment ist noch nichts entschieden, wie der Mecklenburger erklärt.
Armin Kremer: "Noch nichts entschieden"
"Die Planungen für den Einsatz laufen bereits seit Wochen", wie Armin Kremer gegenüber Rallye-Magazin erklärt, "Eine Entscheidung über das Programm wird erst fallen, wenn ich das Auto gefahren bin und das Team kennen gelernt habe. Derzeit ist noch nichts entschieden."
Der Mecklenburger plant den Start mit einem Mitsubishi Lancer Evo VII. Um eine endgültige Entscheidung zu treffen, wird der ehemalige Europameister am morgigen Freitag in Richtung Australien aufbrechen und erstmals Auto und Team kennenlernen.
Die Asien-Pazifik Meisterschaft wurde in den letzten beiden Jahren vom amtierenden Gruppe N-Weltmeister Karajmit Singh dominiert. Mitte der Neunziger Jahre starteten in der Meisterschaft Werksteams aus der Weltmeisterschaft und in den Jahren 1995-1997 sicherte sich der Schwede Kenneth Eriksson den Titel. Der Türkei Rallye-Sieger Carlos Sainz konnte 1990 den Titel in einem Toyota Celica GT-Four für sich entscheiden.